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<pre>Nachdem sich die seit neun Partien ungeschlagenen Fohlen mit dem deutschen Rekordmeister messen, bietet dann auch das Abendspiel einen echten Leckerbissen an: Kurz vor der Winterpause scheint die Liga somit fest gewillt, ein spektakuläres Feuerwerk nach dem anderen zu zünden.  <p> Den Auftakt aus deutscher Sicht macht am Donnerstag (19:00 Uhr) Borussia Dortmund, das mit dem FC Porto ein Hammerlos erwischt hat. Die Portugiesen sind in der Champions League nur knapp am Aufstieg gescheitert und müssen nun mit dem kleineren Pokalbewerb vorlieb nehmen.  <p>  Die Bayern, Leverkusen und Borussia Dortmund stehen bereits vorzeitig als Teilnehmer an der Champions League fest. Während es also für den BVB im Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt „nur“ noch um die Ehre geht, sieht die Situation beim Gegner ganz anders aus: <p> Schließlich ist hierfür nichts geringeres als der Turniersieg vonnöten. Damit nicht genug müsste die aktuelle Nummer 1, Serena Williams, noch vor dem Halbfinale rausfliegen. <p>  Die Bayern haben unter ihrem neuen alten Trainer Jupp Heynckes wieder die Kurve bekommen und die letzten drei Pflichtspiele gewonnen — und alle drei sogar ohne Gegentor. Nach dem 5:0 gegen Freiburg folgte in der Champions League ein 3:0 gegen Celtic Glasgow und zuletzt ein 1:0 beim HSV.  </pre>


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<pre>Sind die Münchner Löwen schon einmal via Relegation einem Absturz in die Liga entgangen, so ist all das für den VfL absolutes Neuland.  <p> Während die Spannungskurve vor den letzten beiden Spieltagen der königlichen Gruppenphase vielerorts rapide steigt, haben zumindest die deutschen Starter ihre hochtrabenden Ziele weitgehend schon vor dem Beginn der fünften Runde wieder einkassiert.  <p>  Nur noch gefühlter Abstiegskampf findet am Samstag dagegen im Audi-Sportpark statt: Schließlich muss die Schanzer der unlängst in Darmstadt erlittene Rückschlag nicht weiter schmerzen, während Hannover 96 auch der überraschende „Durchbruch“ gegen Gladbach nicht mehr retten können wird. <p> Während die Leipziger ihren Europa-League-Platz verteidigen müssen, befinden sich die Wolfsburger bei nur noch zwei Punkten Vorsprung auf den HSV in direkter Abstiegsgefahr. <p>  Um weiter im Rennen zu bleiben, benötigt der FC Köln einen Sieg gegen den FC Augsburg. Die Fuggerstädter mussten sich am vergangenen Spieltag in Gladbach mit 0:2 geschlagen geben und wollen wieder in die Erfolgsspur zurück. Die Bilanz gegen die Kölner ist mit 5:1-Siegen (3 Remis) sehr positiv.  </pre> 


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<pre> In der vergangenen Saison feierte der „Effzeh“ zu Hause einen 4:2-Heimsieg über die Berliner und vor kurzem — in der Runde im DFB-Pokal – blieben die Kölner ebenfalls siegreich.  <p> Im Heimspiel gegen das widerspenstige Stoke sollten die Reds noch von der Euphorie zehren können, die der Last-Minute-Sieg im Derby gegen den FC Everton entfachte; der entscheidende Treffer in der Nachspielzeit hatte den roten Teil der Stadt in einen verständlicherweisen Ausnahmezustand versetzt.  <p>  Wird die Meisterfrage doch noch spannend? Nach der überraschenden Heimpleite des FC Bayern gegen Mainz wittern die Dortmunder Morgenluft. Der 25. Spieltag der Bundesliga könnte den Titelkampf wider Erwarten noch einmal brisant machen, denn im Signal-Iduna-Park steigt am Samstag der große Knaller zwischen dem BVB und den Münchnern. <p>  Im Hinspiel hatten Salah und Fazio die Gäste nach einem 0:1-Rückstand sogar in Führung gebracht, doch Tolisso, Fekir und Lacazette gaben dem Duell eine neuerliche Wende und fixierten den Lyon-Sieg. <p>  Video: Zwei Mal in Führung und einen Elfmeter vergeben! Kein Wunder, dass die Hamburger mit der Punkteteilung gegen Aufsteiger Freiburg alles andere als zufrieden waren. (Quelle: YouTube/HSV)  </pre>


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<pre> Der amtierende Meister aus Leicester muss derweil weiter bangen, dass das vor wenigen Monaten aufgeführte Meistermärchen nicht schon bald in einem Albtraum mündet: Gegen den FC Everton werden dringend Punkte gebraucht, um nicht unter den Strich abzurutschen.  <p> Beide Conferences — also die AFC und die NFC – tragen eigene Playoffs aus.   <p> Die Eintracht rutschte durch die Niederlage bei Werder Bremen auf Rang 6 ab und muss nun sogar um die Qualifikation für die Europa League zittern. Denn Hoffenheim hat die Schwächephase überwunden und hat sich als Tabellen-Siebter wieder an die internationalen Startplätze heran gepirscht. <p>  Dass der VfL als amtierender Vizemeister in der HDI-Arena gastiert, hält die Roten dabei sicherlich am allerwenigsten von einem hoffnungsfrohen Auftritt ab: Da Hannover nur eines der letzten acht Derbys verlor, scheinen die Uhren in Niedersachsen schließlich von jeher etwas anders zu ticken.  <p> Noch bitterer als diese „Momentaufnahme“ war nach der Niederlage gegen Stuttgart die Erkenntnis, dass der 18. Tabellenplatz wohl auch so ziemlich genau dem aktuellen Leistungsvermögen der 96er entspricht — was die benötigte Trendwende nun notwendigerweise auch gegen die als äußerst heimstark bekannten Wölfe in weite Ferne rücken lässt.  </pre>


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<pre> Auf der anderen Seite sind die Mainzer zum Punkten verpflichtet, wollen sie nicht noch weiter in den Abstiegs-Sumpf gezogen werden. Der Rückstand auf Rang 15 beträgt für die Rheinhessen, die auf dem Relegationsplatz liegen, drei Punkte.  <p> Da satte acht der letzten zehn Ligaspiele verloren gingen, sollte die Truppe von Alan Pardew bei den „Hornets“ nun endlich wieder liefern: Nach den jüngsten Schlappen gegen die Citizens und Sunderland käme aber auch dem FC Watford eine verspätete Bescherung äußerst gelegen.  <p>  In den bisherigen drei Pokal-Runden hatte sich der SC Paderborn jeweils gegen höher klassige Klubs durchgesetzt — in allen drei Fällen waren Zweitligisten die Opfer: Zuerst FC St. Pauli, dann der VfL Bochum sowie im Achtelfinale der FC Ingolstadt. <p>  Die Leipziger empfangen die TSG Hoffenheim in der Red Bull Arena, die bekanntlich in der gesamten Hinrunde ungeschlagen blieb und ihren dritten Platz verteidigen will. Bei einer Niederlage und einem gleichzeitigen Sieg der Bayern hätten die Roten Bullen dann schon sechs Punkte Rückstand auf die Elf von Carlo Ancelotti.  <p> Nachdem der Telekom Cup im Vorjahr aus Termingründen abgesagt werden musste, feiert das Vorbereitungsturnier 2017 ein Comeback. Gespielt wird aber nicht wie bislang in den Sommermonaten, sondern erstmals während der Winterpause.  </pre>


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